Pflege,  Streicheleinheiten, Vertrauensaufbau

macht Spass und

tut dem Tier und dem Menschen gut!

 

 
 
Es ist eine grosse Verantwortung, einen Hund zu besitzen.
 
Sie sollten Ihrem Vierbeiner die beste Pflege und grösste Aufmerksamkeit zukommen lassen. Dadurch erhöhen Sie sowohl seine Lebensqualität als auch die Lebenserwartung.
Eine ausgewogene Ernährung trägt viel dazu bei, dass Ihr Hund fit und gesund bleibt. Andere Aktivitäten wie Bewegung, Erziehung, Körperpflege und regelmässige Tierarztbesuche sind dazu jedoch mindestens genauso wichtig.
Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps zur richtigen Pflege Ihres Hundes:
 
 
Die Fellpflege für Ihren Hund
 
 
 Damit Ihr Hund gut aussieht und sich wohlfühlt, müssen Sie sein Fell regelmässig bürsten. Achten sie dabei auf den Zustand von Haut und Fell und prüfen Sie das Auftreten von Schwellungen, Wunden oder Anzeichen von Parasiten. Wenn Sie etwas Ungewöhnliches entdecken, sollten Sie Ihren Tierarzt um Rat fragen.
 
 
Das Prüfen von Augen und Ohren des Hunde
 
 Wenn Sie Ihren Hund bürsten, sollten Sie prüfen, ob seine Augen und Ohren sauber, klar und frei von Ausfluss sind. Verschmutzte Augen reinigen Sie vorsichtig mit einem feuchten Wattepad. Benutzen Sie für jedes Auge ein extra Wattepad. Wenn die Augen gerötet sind oder stark tränen, fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat.
Wenn die Ohren Ihres Hundes schmutzig sind, können Sie die Muscheln mit einem trockenen Papiertaschentuch oder einem Wattebausch säubern. Dringen Sie jedoch nicht tiefer vor, als Sie sehen können, und benutzen Sie keine Wattestäbchen. Das Ohrinnere eines Hundes ist sehr empfindlich und kann leicht verletzt werden. Hunde mit langen Ohren bekommen schneller Ohrentzündungen, seien Sie deshalb bei diesen Rassen besonders aufmerksam. Viel dunkles Schmalz oder Ablagerungen in den Ohren sind ein Zeichen für Ohrmilben oder eine bakterielle Infektion. Fragen Sie auch hier Ihren Tierarzt um Rat.
 
 
Warum Sie das Maul kontrollieren sollten
 
 
 Kontrollieren Sie das Maul des Hundes regelmässig. Seine Zähne sollten sauber und frei von Ablagerungen sein. Das Zahnfleisch sollte eine gesunde rosa Farbe haben. Wenn er älter ist, können sich Ablagerungen und Entzündungen um die Zahnhälse bilden. Das führt zu schlechtem Atem, Schmerzen, Zahnfleischerkrankungen, Infektionen und sogar zu Zahnausfall. Ihr Tierarzt kann den Belag von den Zähnen entfernen, lose Zähne ziehen und die Zähne polieren Dazu muss der Hund allerdings meist eine Vollnarkose erhalten.
Sie können diesen Problemen vorbeugen, indem Sie Ihrem Hund täglich die Zähne putzen. Verwenden Sie dazu entweder eine spezielle Hundezahnbürste oder eine Kinderzahnbürste sowie eine Zahnpasta für Hunde. Benutzen Sie keine Zahncreme für Menschen. Sie kann zu Verdauungsstörungen führen. Ausserdem mögen die meisten Hunde den Geschmack nicht. Beginnen Sie schon bei einem Welpen mit der Zahnpflege, damit er sich früh daran gewöhnt. Geben Sie Ihrem Hund als Belohnung speziell entwickelte Kauknochen (z.B. den Pedigree® Denta Rask®). Das trägt dazu bei, die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein zu reduzieren und unterstützt die Gesundheit und Hygiene des Mauls.
 
 
Prüfen Sie die Krallen Ihres Hundes
 
 Achten Sie auch auf die Krallen Ihres Hundes. Wenn Ihr Hund viel auf Rasenflächen oder anderem weichen Boden Auslauf hat, werden seine Krallen zu lang und müssen gestutzt werden. Krallen von Hunden, die regelmässig auf hartem Boden spazieren gehen, nutzen sich selbst auf die richtige Länge ab.
Wenn Ihr Hund zusätzliche Krallen, sogenannte Wolfskrallen oder Afterkrallen hat, müssen Sie auf diese besonders achten. Sie kommen nicht mit dem Boden in Berührung und nutzen sich daher nicht ab. Dies kann dazu führen, dass die Krallen kreisförmig in die Haut wachsen. Das ist für den Hund schmerzhaft und kann dazu führen, dass er hinkt. Die Afterkrallen können auch beim Laufen stören und durch Hängenbleiben einreissen. Die Krallen können Sie selber schneiden, aber Sie müssen es richtig tun und mit der geeigneten Schere. Wenn Sie nicht wissen, wie es geht, überlassen Sie es Ihrem Tierarzt oder besuchen Sie einen Hundesalon.
 
 
Achten Sie aufs Gewicht
 

 Es ist wichtig, das Gewicht Ihres Hundes zu prüfen und ihn in bester Verfassung zu halten. Tasten Sie seinen Körper ab, besonders den Bereich über den Rippen, um zu prüfen, ob er das richtige Gewicht hat. Sie sollten die einzelnen Rippen unter einer Gewebeschicht fühlen können. Wenn das nicht möglich ist, kann es Ihr Tierarzt bei einer Routineuntersuchung tun. Wenn Sie die Rippen Ihres Hundes nicht fühlen, kann das bedeuten, dass Sie seine Ernährung umstellen sollten. Fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat.

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