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E-Nummern und ihre Bedeutung

E 200 Sorbinsäure
Sorbinsäure ist ein Konservierungsstoff; Sorbinsäure gilt als unbedenklich, da sie vom gesunden Menschen wie die Fettsäuren verstoffwechselt wird. Sie kann aber den Eigengeschmack des Lebensmittels beeinträchtigen.

E 201 Natriumsorbat #
Natriumsorbat ist ein Konservierungsstoff; Natriumsorbat hat sich im Gegensatz zu Sorbinsäure als erbgutverändernd erwiesen! Sie wird vom Gesunden Menschen wie die Fettsäuren verstoffwechselt. Sie kann aber den Eigengeschmack des Lebensmittels beeinträchtigen.

E 202 Kaliumsorbat
Kaliumsorbat ist ein Konservierungsstoff; Sorbinsäure gilt als unbedenklich, da sie vom Gesunden Menschen wie die Fettsäuren verstoffwechselt wird. Sie kann aber den Eigengeschmack des Lebensmittels beeinträchtigen.

E 203 Calciumsorbat
Calciumsorbat ist ein Konservierungsstoff; Sorbinsäure gilt als unbedenklich, da sie vom Gesunden wie die Fettsäuren verstoffwechselt wird. Sie kann aber den Eigengeschmack des Lebensmittels beeinträchtigen.

E 210 Benzoesäure ###
Benzoesäure ist ein Konservierungsstoff. Eine in manchen Pflanzen natürlich vorkommende organische Säure. Ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichts desto trotz sind bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt worden! Verboten ist Benzoesäure und ihre Salze im Hunde- und Katzenfutter. 5 Promille sind tödlich für diese Tiere! Deshalb sollten Lebensmittel, welche mit Benzoesäure konserviert wurden (Fischsalat) nicht an Haustiere verfüttert werden! In Gegenwart von E300 (L-Ascorbinsäure) entsteht aus Benzoesäure Benzol! Beim Menschen Allergieauslöser für: Asthma, Nesselsucht!

E 211 Natriumbenzoat ###
Natriumbenzoat ist ein Konservierungsstoff. Starker Ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichtsdestotrotz sind bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt worden! Verboten ist Benzoesäure und ihre Salze im Hunde- und Katzenfutter. 5 Promille sind tödlich für diese Tiere! Deshalb sollten Lebensmittel, welche mit Benzoesäure konserviert wurden (Fischsalat) nicht an Haustiere verfüttert werden! In Gegenwart von E300 (L-Ascorbinsäure) entsteht aus Benzoesäure Benzol! Beim Menschen Allergieauslöser für: Asthma, Nesselsucht!

E 212 Kaliumbenzoat ###
Kaliumbenzonat ist ein Konservierungsstoff. Ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichtsdestotrotz sind bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt worden! Verboten ist Benzoesäure und ihre Salze im Hunde- und Katzenfutter. 5 Promille sind tödlich für diese Tiere! Deshalb sollten Lebensmittel, welche mit Benzoesäure konserviert wurden (Fischsalat) nicht an Haustiere verfüttert werden! In Gegenwart von E300 (L-Ascorbinsäure) entsteht aus Benzoesäure Benzol! Beim Menschen Allergieauslöser für: Asthma, Nesselsucht!

E 213 Calciumbenzoat ###
Calciumbenzoat ist ein Konservierungsstoff. Ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Milchprodukte, Obst oder Honig. Nichtsdestotrotz sind bei konservierenden Dosierungen Nebenwirkungen festgestellt worden! Verboten ist Benzoesäure und ihre Salze im Hunde- und Katzenfutter. 5 Promille sind tödlich für diese Tiere! Deshalb sollten Lebensmittel, welche mit Benzoesäure konserviert wurden (Fischsalat) nicht an Haustiere verfüttert werden! In Gegenwart von E300 (L-Ascorbinsäure) entsteht aus Benzoesäure Benzol! Beim Menschen Allergieauslöser für: Asthma, Nesselsucht!

E 214 PHB Parahydroxy-Benzoes... ###
Parahydroxy-Benzoesäure-Ethylester (PHB); Konservierungsstoff; PHB-Ester lösen häufigst Allergien aus !!! Sie wirken Gefäßerweiternd und wurden von Fachleuten als wirksames Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von E211 um mehr als das hundertfache!

E 215 PHB-Ethylester ###
PHB-Ethylester, Natriumsalz; Konservierungsstoff; PHB-Ester lösen häufigst Allergien aus !!! Sie wirken Gefäßerweiternd und wurden von Fachleuten als wirksames Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von E211 um mehr als das hundertfache!

E 216 PHB-Propylester ###
PHB-Propylester ist ein Konservierungsmitel. PHB-Ester lösen häufigst Allergien aus !!! Sie wirken Gefäßerweiternd und wurden von Fachleuten als wirksames Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von E211 um mehr als das hundertfache!

E 217 PHB-Propylester-Natriumsalz ###
PHB-Propylester, Natriumsalz; Konservierungsmittel. PHB-Ester lösen häufigst Allergien aus !!! Sie wirken Gefäßerweiternd und wurden von Fachleuten als wirksames Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von E211 um mehr als das hundertfache!

E 218 PHB-Methylester ###
PHB-Methylester; Konservierungsmittel; PHB-Ester lösen häufigst Allergien aus !!! Sie wirken Gefäßerweiternd und wurden von Fachleuten als wirksames Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von E211 um mehr als das hundertfache!

E 219 PHB-Methylester-Natriumsalz ###
PHB-Methylester-Natriumsalz; Konservierungsmittel. PHB-Ester lösen häufigst Allergien aus !!! Sie wirken Gefäßerweiternd und wurden von Fachleuten als wirksames Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von E211 um mehr als das hundertfache!

E 220 Schwefeldioxid ###
Schwefeldioxid; Konservierungsmittel; Alle von E220 bis E228 sind Konservierungsmitel. Schwefeldioxid und Sulfite, die Schwefeldioxid freisetzen dienen auch der Schönung! Im Lebensmittel zersetzt Sulfit das Vitamin B1 ! Sulfit kann bei Personen Kopfschmerzen, Übelkeit oder Asthmaanfälle hervorrufen !!! Todesfälle durch anaphylaktische Schocks sind bekannt !!!

E 221 Natriumsulfit ###
Natriumsulfit. Siehe E220;

E 222 Natriumhydrogensulfit ### 
[natriumhydrogenkarbonat] Natriumhydrogensulfit. 
Siehe E220;

E 223 Natriumdisulfit ###
Natriumdisulfit. Siehe E220;

E 224 Kaliumdisulfit ###
Kaliumdisulfit. Siehe E220;

E 226 Calciumdisulfit ###
Calciumdisulfit. Siehe E220;

E 227 Calciumhydrogensulfit ###
Calciumhydrogensulfit. Siehe E220;

E 228 Kaliumhydrogensulfit ###
Kaliumhydrogensulfit. Siehe E220;

E 230 Biphenyl ###
Biphenyl; Konservierungsstoff; Alle von E230 bis E232 sind Konservierungsstoffe jedoch eher pilztötende Substanzen für Zitrusfrüchte. Gelten eigentlich als Pestizide! Achtung: Beim Schälen überträgt man mit den Fingern einen Teil des Zusatzes auf das Fruchtfleisch. Auch Einwickelpapiere (weg aus Kinderhand) sind mit diesem Mittel imprägniert! (Im Tierversuch kam es zu Todesfällen!).

E 231 Orthophenylphenol ###
Orthophenylphenol. Siehe E230;

E 232 Natrium-Orthophenylphenolat ###
Natrium-Orthophenylphenolat. Siehe E230;

E 233 Thiabendazol ###
Thiabendazol; Konservierungsmittel. Deklarationsfreies (!) Schimmelverhütungsmittel für Bananen. Ist außerdem ein Arzneimittel, das zusätzlich als Pestizid verwendet wird. (Im Tierversuch Nierenschäden und Missbildung).

E 234 Nisin
Nisin ist ein Konservierungsstoff; Nisin heißt eine Gruppe von Eiweißstoffen mit antibiotischer Wirkung. Sie werden von Milchsäurebakterien erzeugt, die häufig in roher Milch vorkommen. Meist in Pudding und Schmelzkäse.

E 235 Natamycin ###
Natamycin ist ein Konservierungsstoff; E in bewährtes Antibiotikum (Antipilzmittel aus der Humanmedizin!) gegen Mundfäule, Geschlechtskrankheiten und Fußpilz. Bisher nur auf Rezept oder Käse sowie in Trockenwürste erhältlich! (Sein Einsatz in der Lebensmittelindustrie lässt eien allmähliche Resistenzentwicklung bei Krankheitskeimen befürchten und somit zunehmende Wirkungslosigkeit!)

E 236 Ameisensäure
Ameisensäure ist ein Konservierungsstoff. Siehe E238;

E 237 Natriumformiat
Natriumformiat ist ein Konservierungsstoff. Siehe E238;

E 238 Calciumformiat
Calciumformiat; Konservierungsmittel. Alle von E236 bis E238 können im Körper verstoffwechselt werden. Ameisensäure und ihre Salze sind in manchen Lebensmittel in Spuren vorhanden. Aber in größeren Dosen bedenklich!!!

E 239 Hexamenthylentetramin ###
Hexamenthylentetramin; Konservierungsstoff. Verwendung auch als Arzneimittel gegen Gicht und Harnwegsinfekte, auch als Vulkanisationsbeschleuniger und Grundstoff zur Sprengstoffherstellung! Wirkt als Formaldehydabspalter! Seine Anwendung ist bisher auf die Käsesorte Provolone beschränkt.

E 242 Dimenthyldicarbonat #
Dimenthyldicarbonat; Konservierungsstoff. Es ist ein sogenannte ,Kaltentkeimungsmittel´ für Erfrischungsgetränke (Tee in Dosen und alkoholfreier Wein). Dieser Stoff zersetzt sich unmittelbar nach der Zumischung unter Bildung von Methanol und Kohlendioxid. Dabei kommt es auch zu Nebenreaktionen mit den abzutötenden Mikroben und zahlreichen Lebensmittel Inhaltsstoffen. Unter anderem werden Spuren an Methylcarbamat gebildet. Diese werden auch als Pestizide eingesetzt.

E 249 Kaliumnitrit #
Kaliumnitrit. Siehe E250;

E 250 Natriumnitrit #
Natriumnitrit; Konservierungsstoff; Alle von E249 bis E252 sind Konservierungsstoffe. Nitrate (Salpeter) und Nitrite sind durch Überdüngung weitverbreitete Umweltgifte. Dem Schinken zur Umrötung (roter Pökelfarbe) darf etwa 10 mal so viel Nitrat zugesetzt werden, als im Trinkwasser max. erlaubt ist. Zur Vermeidung vor Überdosierung darf Nitrit nur mit Salz vermischt an den Metzger verkauft werden. Diese Stoffe erhöhen die Haltbarkeit.

E 251 Natriumnitrat ###
Natriumnitrat. Siehe E250 und auch E252;

E 252 Kaliumnitrat ###
Kaliumnitrat; Konservierungsstoff; Siehe auch E250! Auch für E251 gilt es ist ein Konservierungsstoff. Zusätzlich zur Beschreibung von E250 gilt: Nitrate (E251 und E252) werden außerdem als Konservierungsmittel für Schnittkäse und zur Reifung von Anchosen (spez. Fischprodukte) eingesetzt. Im Körper können sich Nitrate in Nitrit umwandeln! In der Folge kann das Nitrit zusammen mit anderen Lebensmittelbestandteilen im Magensaft und Darm zu krebserzeugenden Nietrosaminen reagieren. Auch der grünen Glashaussalat enthält Nitrit von der Düngung. Man kann dieses neutralisieren mit einem Vitamin C Trunk!! Akut schädlich sind Nitrate für Kleinkinder. Sie blockieren deren Sauerstofftransport im Blut.

E 259 ##
Dieser Stoff steht im Verdacht krebsauslösend zu wirken!!

E 260 Essigsäure
Essigsäure; Säuerungsmittel; Alle von E 260 bis E 263 sind gekennzeichnet unter Säuerungsmittel oder Säureregulatoren. Naturessig ist ein uraltes und völlig harmloses Konservierungsmittel. Die Essigsäure (E260) und ihre Salze (Acetate) werden heure synthetisch erzeugt, z.B. aus Leichtbenzin. Wichtig für die Herstellung von Kunstsauerteig. Damit lässt sich ein wertgemindertes >Sauerteigbrot< fabrizieren, die Herkunft des Säuerungsmittels muss oftmals nicht deklariert werden! Natürlicher Essig wird im Unterschied zur synthetischen Essigsäure meist als >Weinessig< oder >Obstessig< deklariert. Er unterscheidet sich von synthetisch gewonnener E 260 durch seine Begleitstoffe.

E 261 Kaliumacetat
Kaliumacetat; Säuerungsmittel; Siehe unter E 260;

E 262 Natriumdiacetat
Natriumdiacetat; Säuerungsmittel; Siehe unter E 260; ... Außerdem wird es zur Brotkonservierung verwendet.

E 263 Calciumacetat
Calciumacetat; Säuerungsmittel; Siehe unter E 260;

E 270 Milchsäure
Milchsäure; Säuerungsmittel; Alle, E 270, E 325, E 326 und E 372 sind gekennzeichnet unter Säuerungsmittel oder Säurereregulatoren. Milchsäure und ihre Salze (Lactate) werden mikrobiologisch aus Stärke gewonnen. Dabei entstehen zwei verschiedene Arten von Milchsäuren, die L-Form und die D-Form. Kleinkindern fehlt die Fähigkeit zum Abbau der D-Milchsäure. Dadurch kann es zur Übersäuerung des Blutes (Acidose) kommen. Lebensmittel die spez. für Säuglinge hergestellt werden, müssen bei einem Gehalt an D-Milchsäure einen Warnhinweis tragen! Für den Erwachsenen ist D-Milchsäure völlig unbedenklich.

E 280 Propionsäure ##
Propionsäure; Konservierungsstoff; Alle von E280 bis E283 sind Konservierungsstoffe. Propionsäure ist ein natürlicher Spurenstoff versch. Lebensmittel. War in BRD verboten! Steht im Verdacht krebsauslösend zu sein!!!

E 281 Natriumpropionat ##
Natriumpropionat. Siehe E280;

E 282 Calciumpropionat ##
Calciumpropionat. Siehe E280;

E 283 Kaliumpropionat ##
Kaliumpropionat. Siehe E280;

E 290 Kohlendioxid
Kohlendioxid; Konservierungsstoff; Sowie Treibgas und Aufschäummittel. Harmlos, auch in der Atemluft enthalten. Gewonnen entweder in den Gärkellern von Brauereien, aus Quellen (Quellkohlensäure) oder überwiegend aus den Verbrennungsgasen industrieller Prozesse.

E 296 Apfelsäure
Apfelsäure; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Die Apfelsäure kommt in vielen Früchten vor. Ach hier gibt es eine L-Form (synthetisch) und eine D-Form (natürlich). Die Apfelsäure und ihre Salze (Malate) werden auf chemischen Weg aus Fumarsäure (E297) gewonnen.

E 297 Fumarsäure
Fumarsäure; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Natürliches Stoffwechselprodukt vieler Lebewesen, das jedoch industrieell in großen Mengen synthetisiert wird, nicht zuletzt, weil es auch ein begehrter Rohstoff zur Kunststoffherstellung ist. Gilt als Säuerungsmittel, wirkt aber auch konservierend. Verbessert die Geliereigenschaften von Stärke und die Lagerfähigkeit von Instantfruchtmischungen für Backfüllungen.

E 300 L-Ascorbinsäure
L-Ascorbinsäure gilt als Antioxidantien. Auch als Vitamin C bekannt! Das synthetisch hergestellte Vitamin wird für gewöhnlich nicht zur Vitaminierung zugesetzt, sondern verschafft technologische Vorteile, wie die Erhöhung der Wasseraufnahme von Brotteig, Haltbarkeitsverlängerung von Getränken, Verzögerung des Braunwerdens von Früchten oder die Beschleunigung der Umrötung von Würsten. Als Zusatz im Mehl umstritten, wegen der hohen Backtemperatur wird es zu Threonsäure zersetzt. (Diese ruft Vitamin C Mangel im Tierversuch hervor!)

E 301 Natrium-L-Ascorbat #
Natrium-L-Ascorbat. Gruppe der Antioxidantien bzw. Stoffe, die die Wirkung verstärken; Siehe E302; Außerdem fördert E301 im Gegensatz zu natürlichem Vitamin C experimentell erzeugten Blasenkrebs! (Verfüttert man Lebensmittel, die mit einem Zusatz von E301 erhitzt wurden, an junge Versuchstiere, so wird ihr Wachstum beeinträchtigt).

E 302 Calcium-L-Ascorbat
Calcium-L-Ascorbat. Gruppe der Antioxidantien bzw. Stoffe, die die Wirkung verstärken; Beide E301 und E302 sind Antioxidantien und Salze der Ascorbinsäure (E300) werden als Ascorbinsäure deklariert.

E 304 6-Palmitoyl-L-Ascorbinsäure
6-Palmitoyl-L-Ascorbinsäure Antioxidantien; Wird aus E300 und Palmitinsäure synthetisiert. Kann in dieser Form auch Fetten zugesetzt werden.

E 306 Tocopherole Vitamin E
Tocopherole; Antioxidantien; Natürliches Vitamin E Extrakt aus Pflanzenölen. Erhöht die Lagerfähigkeit von Ölen und Magarinen. Als Antioxidans in Lebensmittel harmlos. Massive Dosen (durch Vitaminpräperate) verursachen gelegentlich Risse in den Lippen, fördern Thrombosenneigung und Fruchtbarkeitsstörung.

E 307 Alpha-Tocopherol
Alpha-Tocopherol; Antioxidantien. Meist in Ölen und Magarinen. Als Antioxidans in Lebensmittel harmlos. Massive Dosen (durch Vitaminpräperate) verursachen gelegentlich Risse in den Lippen, fördern Thrombosenneigung und Fruchtbarkeitsstörung.

E 308 Gamma-Tocopherol
Gamma-Tocopherol; Antioxidantien; Meist in Ölen und Magainen. Als Antioxidans in Lebensmittel harmlos. Massive Dosen (durch Vitaminpräperate) verursachen gelegentlich Risse in den Lippen, fördern Thrombosenneigung und Fruchtbarkeitsstörung.

E 309 Delta-Tocopherol
Delta-Tocopherol; Antioxidantien; Meist in Ölen und Magainen. Als Antioxidans in Lebensmittel harmlos. Massive Dosen (durch Vitaminpräparate) verursachen gelegentlich Risse in den Lippen, fördern Thrombosenneigung und Fruchtbarkeitsstörung.

E 310 Propylgallart ###
Propylgallart; Antioxidantien. Führt bei Säuglingen zu lebensbedrohender Blausucht! Ist enthalten in Kinderprodukten wie Marzipan, Nougat, Knabberartikel oder Suppen jedoch erlaubt!!!

E 311 Octylgallat ###
Octylgallat; Antioxidantien. Im Tierversuch beeinträchtigten Gallate die Infektabwehr!

E 312 Dodecylgallat ###
Dodecylgallat; Antioxidantien. Im Tierversuch beeinträchtigten Gallate die Infektabwehr!

E 315 Isoascorbinsäure
Isoascorbinsäure; Antioxidantien;

E 316 Natriumisoascorbat
Natriumisoascorbat; Antioxydantien;

E 320 BHA Butylhydroxyanisol ###
Butylhydroxyanisol (BHA); Antioxidantien. Sind synthetische Stoffe. Wirkt konservierend. Schützt Knabberartikel vor Geschmacksfehlern, stabilisiert Aromen und Kartoffelfertigprodukte und erhöht Haltbarkeit von Marzipan-, Nougat- und Mohnmassen für die Bäckerei. Beim Bäcker nicht Deklarationspflichtig! Auch in Suppen, Fischkonserven, Müsli, Nussprodukte und Gewürze. Der Stoff reichert sich im menschl. Fettgewebe an und gelangen in den Fötus! Es ist als Allergieauslöser bekannt!

E 321 BHT Buthylhydoxytoluol
Buthylhydoxytoluol (BHT); Antioxidantien. Sind synthetische Stoffe, welche derzeit nur für Kaugummi zugelassen. (Im Tierversuch mit Nagern krebsfördernd). Der Stoff reichert sich im menschl. Fettgewebe an und gelangen in den Fötus! Es ist als Allergieauslöser bekannt!

E 322 Lecithin
Lecithin; Emulgatoren; Natürlicher Extrakt, gewonnen aus Sojaöl, Rapsöl oder Eiern. Wirkt nicht nur emulgierend, sondern teilweise auch antioxidativ und erlaubt beispielsweise die Einsparung von Eiern. Die Bezeichnung >Lecithin< täuscht darüber hinweg, dass es sich um ein komplexes Stoffgemisch handelt, welches je nach Fraktionierung und Modifizierung (z.B. enzymatische Hydrolyse) ganz unterschiedliche Zusammensetzung und Wirkungen haben kann.

E 325 Natriumlactat
Natriumlactat. Siehe unter E 270;

E 326 Kaliumlactat
Kaliumlactat. Siehe unter E 270;

E 327 Calciumlactat
Calciumlactat. Siehe unter E 270;

E 330 Citronensäure
Citronensäure; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Sie kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 331 a Natriumcitrat
Natriumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Organische Säure, kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle und dient zur Endverbrennung der Kohlenhydrate. Sie kann auch künstlich durch Vergären zuckerhaltiger Lösungen mit geeigneten Schimmelpilzen, hergestellt werden. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 331 b Dinatriumcitrat
Dinatriumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren;

E 331 c Trinatriumcitrat
Trinatriumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren;

E 332 a Kaliumcitrat
Kaliumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Sie kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 332 b Trikaliumcitrat
Trikaliumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Sie kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 333 a Mono-Calciumcitrat
Mono-Calciumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Sie kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 333 b Di-Calciumcitrat
Di-Calciumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Sie kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 333 c Tri-Calciumcitrat
Tri-Calciumcitrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Sie kommt in vielen Früchten vor und ist in geringer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschl. Zelle. Bei Zufuhr größerer Mengen nimmt der Darm leichter unerwünschte Metalle (z.B. Aluminium, Blei und Radionuklide) auf! Als Zusatzstoff werden E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt.

E 334 Weinsäure
L(+)-Weinsäure; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 335 a Mono-Natriumtartrat
Mono-Natriumtartrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 335 b Di-Natriumtartrat
Di-Natriumtartrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 336 a Mono-Kaliumtartrat/Weinstein
Mono-Kaliumtartrat/Weinstein; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 336 b Di-Kaliumtartrat
Di-Kaliumtartrat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 337 Natrium-Kaliumtartrat
Natrium-Kaliumtartrat; Säuerungsmittel oder Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 338 Orthophosphorsäure
Orthophosphorsäure. Gekennzeichnet unter Säuerungsmittel oder Säurereregulatoren. Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 339 a Mono-Natrium-Orthophosphate
Mono-Natrium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 339 b Di-Natrium-Orthophosphate
Di-Natrium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 339 c Tri-Natrium-Orthophosphate
Tri-Natrium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 340 a Mono-Kalium-Orthophosphate
Mono-Kalium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Eröhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 340 b Di-Kalium-Orthophosphate
Di-Kalium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 340 c Tri-Kalium-Orthophosphate
Tri-Kalium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 341 a Mono-Calcium-Orthophosphate #
Mono-Calcium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Wird in niedrigen Dosen als wirksames Schädlingbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, soll von Amtswegen in Lebensmittel harmlos sein (??). Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 341 b Di-Calcium-Orthophosphate #
Di-Calcium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Wird in niedrigen Dosen als wirksames Schädlingbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, soll von Amtswegen in Lebensmittel harmlos sein (??). Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Eröhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 341 c Tri-Calcium-Orthophosphate #
Tri-Calcium-Orthophosphate; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Wird in niedrigen Dosen als wirksames Schädlingbekämpfungsmittel gegen Kornkäfer und Motten bewährt hat, soll von Amtswegen in Lebensmittel harmlos sein (??). Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Eröhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 343 Magnesium-Orthophosphate
Magnesium-Orthophosphate; Säuerungsmittel oder Säurereregulatoren. Umstritten, ob für Hyperaktivität bei Kindern verantwortlich! Rohphosphate enthalten viele Verunreinigungen (Arsen, Cadmium, Uran, Flour, Blei, Kupfer, Zink) !! Anwendung zur Erhöhung der Haltbarkeit und Aufhellung von Kartoffelprodukten, zum Cremigmachen von Schmelzkäse, Als Emulgator bei Backwaren (spart Eier), als Gerinnungshemmer von Hühnereiweiß, besseren Schlagfähigkeit von Sahne, als Gelierregulator für Verdickungsmittel, zur Erhöhung des Wassergehaltes von Schinken und Brühwurst, Vermeidung von Wasserverlusten bei Fisch, oder im Speiseeis. Deklaration nicht immer erforderlich!

E 350 a Natriummalat
Natriummalat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren. Die Apfelsäure kommt in vielen Früchten vor. Ach hier gibt es eine L-Form (synthetisch) und eine D-Form (natürlich). Die Apfelsäure und ihre Salze (Malate) werden auf chemischen Weg aus Fumarsäure (E297) gewonnen.

E 350 b Natriomhydrogenmalat
Natriumhydrogenmalat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren. Aus Apfelsäure gewonnen.

E 351 Kaliummalat
Kaliummalat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Die Apfelsäure kommt in vielen Früchten vor. Ach hier gibt es eine L-Form (synthetisch) und eine D-Form (natürlich). Die Apfelsäure und ihre Salze (Malate) werden auf chemischen Weg aus Fumarsäure (E297) gewonnen.

E 352 a Calciummalat
Calciummalat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Die Apfelsäure kommt in vielen Früchten vor. Ach hier gibt es eine L-Form (synthetisch) und eine D-Form (natürlich). Die Apfelsäure und ihre Salze (Malate) werden auf chemischen Weg aus Fumarsäure (E297) gewonnen.

E 352 b Calciumhydrogenmalat
Calciumhydrogenmalat; Säuerungsmittel bzw. Säurereregulatoren; Die Apfelsäure kommt in vielen Früchten vor. Ach hier gibt es eine L-Form (synthetisch) und eine D-Form (natürlich). Die Apfelsäure und ihre Salze (Malate) werden auf chemischen Weg aus Fumarsäure (E297) gewonnen.

E 353 Metaweinsäure
Metaweinsäure; Säuerungsmittel oder Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 354 Calciumtartrat
Calciumtartrat; Säuerungsmittel oder Säurereregulatoren; Weinsäure ist ein natürlicher Stoff, der meist aus Weinrückständen gewonnen wird, indem man Weinstein (E336) mit Kalkmilch (E526) und dann mit Schwefelsäure (E513) versetzt. Ihre Salze heißen Tartrate. Im Gegensatz zu Apfelsäure (E296) ist Weinsäure nur in der unproblematischen und natürlichen L-Form erlaubt.

E 355 ADIPINSÄURE
ADIPINSÄURE;

E 356 NATRIUMSALZ DER ADIPINSÄURE
NATRIUMSALZ DER ADIPINSÄURE;

E 357 KALIUMSALZ DER ADIPINSÄURE
KALIUMSALZ DER ADIPINSÄURE;

E 363 BERNSTEINSÄURE
BERNSTEINSÄURE;

E 380 TRIAMMONCITRAT
TRIAMMONCITRAT;

E 385 Ca-diNa-ETHYLENDIAMINTETRAACETAT
Ca-diNa-ETHYLENDIAMINTETRAACETAT;

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